Data Breach: Incident Response & Digitale Forensik

Datenleck schließen und mit digitaler Forensik Klarheit schaffen.

Gehackt? Wir stoppen den Datenabfluss und klären, was betroffen ist.

Schnelles Handeln ist jetzt wichtig. Wir unterstützen Sie rund um die Uhr dabei, den Angriff zu stoppen und Ihre Daten zu sichern.

Damit wir Ihnen am schnellsten helfen können, halten Sie bitte folgende Informationen bereit:

  • Symptome: Was haben Sie beobachtet?
  • Zeitpunkt: Wann wurde der Vorfall bemerkt?
  • Umfang: Welche Systeme sind betroffen?
  • Maßnahmen: Was wurde unternommen?
Jetzt Hilfe erhalten

Schnelle und professionelle Hilfe!

Sie haben Anzeichen für einen Hackerangriff, sind sich aber unsicher, ob dabei Daten abgeflossen sind. Falls ja, bleibt offen, welche Daten es sind, ob personenbezogene oder Geschäftsgeheimnisse. Genau diese Unsicherheit löst die forensische Analyse auf.

aramido stoppt zunächst den weiteren Datenabfluss, damit nichts Schlimmeres passiert. Die forensische Analyse liefert danach Klarheit über den Umfang des Vorfalls. Aus ihr entsteht die Grundlage für eine korrekte Meldung nach DSGVO und NIS-2 oder die Entscheidung, bewusst nicht zu melden.

Eine Stoppuhr als Metapher für sofortige Intervention

Sofortige Intervention

Sie erreichen uns direkt ohne Warteschleife. Je früher wir eingreifen, desto eher stoppen wir den Datenabfluss und sichern die Spuren.

Ein Vorhängeschloss als Metapher für Diskretion

Diskrete Begleitung

Als diskreter Partner behandeln wir alle Informationen vertraulich. Wir gehen professionell vor und behalten die Situation souverän im Griff.

Ein Mikroskop als Metapher für forensische Exzellenz

Forensische Exzellenz

Wir quantifizieren den Datenabfluss und sichern Beweise gerichtsfest. Das schafft eine verlässliche Grundlage für Behörden und Versicherungen.

Strukturierte Bewältigung der Folgen eines Datenabflusses

Ab wann liegt ein Datenabfluss vor?

Nach einem Angriff ist oftmals nur bekannt, dass der Angreifer im Netz war. Ob dabei Daten abgeflossen sind, ist zunächst unklar. Ein Datenabfluss liegt vor, wenn Daten Ihr Unternehmen ohne Berechtigung verlassen haben oder in falsche Hände geraten sind. Für Sie bedeutet das einen Datenverlust, der sich meist nicht rückgängig machen lässt. Häufig beginnt ein solcher Vorfall mit einem Phishing-Angriff oder einem Ransomware-Befall. Entscheidend ist die Unterscheidung zwischen Infiltration und Exfiltration: Ein Angreifer kann im Netz sein, ohne Daten mitgenommen zu haben. aramido klärt dies durch eine forensische Analyse auf.

  • 1
    Schnelle Analyse des betroffenen Umfangs und Priorisierung der Systeme, um die kritischsten Bereiche sofort zu identifizieren.
  • 2
    Sofortige Isolierung betroffener Systeme und Blockierung der Angreifer-Kommunikation, um weiteren Datenabfluss zu stoppen.
  • 3
    Tiefgehende Analyse von Arbeitsspeicher, Datenträgern und Netzwerkprotokollen. Wir rekonstruieren den Angriffsverlauf und erstellen eine Liste der betroffenen Daten.
  • 4
    Entfernung von Backdoors, versteckter Konten und Schadsoftware. Wir schließen die ursprüngliche Sicherheitslücke dauerhaft.
  • 5
    Schrittweise Wiederherstellung Ihrer kritischen Geschäftsprozesse, um eine sichere und stabile Rückkehr zum Normalbetrieb zu gewährleisten.
  • 6
    Abschließende Aufarbeitung des Vorfalls und Ableitung strategischer Maßnahmen, um Ihre Infrastruktur gegen zukünftige Angriffe resilient zu machen.

Datenabfluss? Jetzt Sofort-Hilfe anfordern!

Schildern Sie uns kurz, was passiert ist. Nennen Sie betroffene Systeme, den Zeitpunkt und was Sie bereits unternommen haben. Wir helfen Ihnen, den weiteren Datenabfluss zu stoppen und die Meldung vorzubereiten. Eilt es, erreichen Sie uns direkt unter der Notfall-Hotline: +49 721 451 99 112.

Status

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Die 72-Stunden-Frist und das Risiko der Über-Meldung

Die 72-Stunden-Frist nach Art. 33 DSGVO ist vielen Unternehmen vertraut. Daneben greifen weitere Meldesysteme wie NIS-2, DORA oder branchenspezifische Vorgaben. Allen gemeinsam ist: Die Meldung muss auf belastbaren Fakten beruhen. aramido liefert diese Grundlage. Die forensische Analyse klärt, ob und welche Daten abgeflossen sind und ob personenbezogene Daten oder Geschäftsgeheimnisse betroffen sind.

Auf dieser Basis entscheidet Ihre Rechtsabteilung oder Ihr Datenschutzbeauftragter, präzise zu melden oder bewusst nicht zu melden. So vermeiden Sie eine überbreite Meldung, die unnötige Aufmerksamkeit der Behörden auf sich zieht. Als Forensik- und Incident-Response-Partner stellen wir die verlässlichen Fakten bereit, die Ihr Management für die richtige Entscheidung braucht.

Häufige Fragen zu Datenabfluss und DSGVO-Meldung

Unser aramido Response Team (aRT) ist 365 Tage im Jahr erreichbar, in den Kernzeiten von 8 bis 18 Uhr per Hotline und E-Mail. Bestandskunden mit Rahmenvertrag erhalten innerhalb der Kernzeiten innerhalb von maximal 4 Stunden erste Hilfe. Die Eindämmung nimmt üblicherweise ein bis drei Tage in Anspruch; der Abschlussbericht folgt in der Regel ein bis zwei Wochen nach dem Vorfall.
Eine Meldepflicht nach Art. 33 DSGVO entsteht, sobald Ihnen eine Verletzung des Schutzes personenbezogener Daten bekannt wird, die voraussichtlich zu einem Risiko für die Rechte und Freiheiten betroffener Personen führt. Die Meldung an die Aufsichtsbehörde muss unverzüglich, spätestens aber innerhalb von 72 Stunden erfolgen. aramido liefert Ihnen die technischen Fakten, die Ihre Rechtsabteilung für die Meldung braucht.
Ja. Die 72-Stunden-Frist der DSGVO betrifft personenbezogene Daten und richtet sich an die Datenschutz-Aufsichtsbehörde. Daneben können weitere Meldesysteme greifen, die auch ohne Datenabfluss ausgelöst werden. Betroffene der NIS-2 melden erhebliche Sicherheitsvorfälle an das BSI, mit einer Frühwarnung binnen 24 Stunden und einer Vorfallmeldung binnen 72 Stunden. Banken melden erhebliche IKT-Vorfälle nach DORA an die BaFin, mit einer Erstmeldung binnen 4 Stunden. Je nach Branche gelten weitere Meldesysteme, etwa das BSI-Gesetz oder das TKG. aramido prüft parallel, welche Systeme für Sie greifen, und liefert die forensischen Fakten, damit Ihre Meldung den jeweiligen Fristen entspricht.
Infiltration bedeutet, dass ein Angreifer Zugang zu Ihrem Netzwerk hat. Exfiltration bedeutet, dass er Daten aus Ihrem Netzwerk abtransportiert hat. Für die DSGVO-Meldepflicht ist allein die Exfiltration entscheidend. Nicht jeder Eindringling hat Daten mitgenommen. aramido klärt durch Log- und Netzwerkanalyse, ob und welche Daten tatsächlich das Unternehmen verlassen haben.
Die Meldepflicht nach Art. 33 DSGVO betrifft personenbezogene Daten. Sind ausschließlich Geschäftsgeheimnisse betroffen, besteht keine DSGVO-Meldepflicht, wenngleich andere Pflichten wie nach NIS-2 greifen können. Ob personenbezogene Daten betroffen sind, klärt die forensische Analyse. Sie verhindert so eine unnötige Meldung und schützt Ihre Reputation.
Ja. Wir sammeln die Daten nach anerkannten Industriestandards wie der ISO/IEC 27037 und halten eine lückenlose Beweismittelkette (Chain of Custody) ein. Unsere Berichte sind forensisch belastbar und halten einer Prüfung durch Rechtsanwälte, Regulierungsbehörden oder Versicherungen stand.
Im Rahmen einer gründlichen Bereinigungsphase entfernen wir Hintertüren, die Angreifer hinterlassen haben könnten, beispielsweise versteckte Benutzerkonten oder automatisierte Systemaufgaben. Gleichzeitig schließen wir die ursprüngliche Sicherheitslücke dauerhaft. Um Ihre Systeme langfristig zu schützen, richten wir eine Überwachung ein, die uns über erneute Zugriffsversuche sofort informieren würde.
Sie schildern kurz die Situation, welche Systeme betroffen sind und seit wann Sie den Datenabfluss vermuten. Wir helfen Ihnen, die Ausbreitung zu stoppen, sichern erste Spuren und entwickeln gemeinsam die nächsten Schritte. Die Koordination mit Behörden und Versicherungen übernehmen wir für Sie.

So ermitteln wir den Umfang des Datenabflusses

Nach einem Angriff will Ihr Unternehmen schnell wissen, was der Vorfall bedeutet. aramido gewinnt diese Klarheit aus den Spuren in Ihren Systemen und im Datenverkehr. Ausleitwerkzeuge, ungewöhnliche Zugriffe und vorbereitete Archive weisen auf einen Abfluss hin. Die Auswertung der Zugriffs- und Mailprotokolle deckt zudem Massen-Downloads und heimlich eingerichtete Weiterleitungen auf.

Ergänzend gleichen wir veröffentlichte Inhalte mit Darknet- und Leak-Seiten ab, um zu belegen, ob Ihre Daten außerhalb auftauchen. Auch eine Erpressungsnachricht ist ein deutliches Zeichen für einen Abfluss. Wir sichern die Ergebnisse nach Standards wie der ISO/IEC 27037 und halten die Beweismittelkette lückenlos. So steht fest, ob und wie Sie nach DSGVO melden müssen oder bewusst nicht melden.