KI-Phishing: Incident Response & Digitale Forensik

Betrug stoppen, Zugriff sichern und den Schaden begrenzen.

Phishing-Vorfall? Wir sperren den Angreifer sofort aus.

Schnelles Handeln ist jetzt wichtig. Wir unterstützen Sie rund um die Uhr dabei, den Angriff zu stoppen und Ihre Daten zu sichern.

Damit wir Ihnen am schnellsten helfen können, halten Sie bitte folgende Informationen bereit:

  • Symptome: Was haben Sie beobachtet?
  • Zeitpunkt: Wann wurde der Vorfall bemerkt?
  • Umfang: Welche Systeme sind betroffen?
  • Maßnahmen: Was wurde unternommen?
Jetzt Hilfe erhalten

Schnelle und professionelle Hilfe!

Eine KI-generierte Mail, ein täuschend echter Anruf, ein Klick auf einen präparierten Link: Oft vergehen Tage, bis ein Unternehmen merkt, dass Zugangsdaten abgegriffen wurden. In dieser Zeit liest der Angreifer mit, leitet Mails weiter und verschafft sich Zugang zu weiteren Systemen. Jede Minute, in der Unberechtigte Zugriff auf Ihre Konten haben, kann weitere Schäden anrichten.

aramido handelt deshalb sobald Sie uns kontaktieren: Die betroffenen Zugänge werden gesperrt, alle Sitzungen beendet und der Datenabfluss gestoppt. Danach klärt die Forensik, wo der initiale Zugriff erfolgt ist, welche Konten und Systeme betroffen sind und ob bereits E-Mails oder andere sensible Daten abgeflossen sind. Auf Wunsch bereiten wir die Anzeige bei der Polizei und die Meldung an die Aufsichtsbehörde vor.

Eine Stoppuhr als Metapher für sofortige Intervention

Sofortige Intervention

Sie erreichen uns direkt ohne Warteschleife. Wir sperren sofort die betroffenen Zugänge und stoppen den Datenabfluss, bevor mehr Schaden entsteht.

Ein Vorhängeschloss als Metapher für absolute Diskretion

Absolute Diskretion

Wir arbeiten unauffällig im Hintergrund, schützen Ihre Reputation und bereiten auf Wunsch die Zusammenarbeit mit Ermittlungsbehörden und Versicherungen vor.

Ein Mikroskop als Metapher für forensische Exzellenz

Forensische Exzellenz

aramido rekonstruiert den Angriffsweg und klärt den Umfang des Datenabflusses. Das schafft eine Grundlage für die weitere Aufarbeitung.

Strukturierte Bewältigung von Phishing-Vorfällen

Was ist KI-Phishing?

Phishing bedeutet, Zugangsdaten abzugreifen, sodass sich Angreifer damit in fremde Systeme einloggen können. Kriminelle setzen dafür zunehmend Künstliche Intelligenz ein, um täuschend echte Nachrichten zu erzeugen. Laut der TÜV Cybersecurity Studie 2025 ist Phishing die mit Abstand häufigste Angriffsmethode gegen deutsche Unternehmen: 84 Prozent der betroffenen Unternehmen berichten von Phishing-Angriffen.

Betroffen sind alle über das Internet erreichbaren Systeme, von der Microsoft-365-Suite über Google Workspace bis zur eigenen Web-Anwendung. Der folgenreichste Fall ist der sogenannte Business Email Compromise (BEC): Hier nutzt der Angreifer ein kompromittiertes Geschäftspostfach, um E-Mails zu lesen und andere Mitarbeitende und Kunden zu täuschen. Unabhängig vom System gilt: Einmal erlangte Zugangsdaten öffnen viele Türen. Deshalb ist es wichtig, schnell zu handeln und sich von Experten begleiten zu lassen. aramido übernimmt diese Begleitung nach den Standards von BSI und NIST, vom ersten Scoping bis zur Wiederherstellung.

  • 1
    Verschafft einen Überblick, welche Konten und Systeme betroffen sind, und legt die Prioritäten für den weiteren Verlauf fest.
  • 2
    Die betroffenen Zugänge werden gesperrt, alle Sitzungen beendet, Passwörter zurückgesetzt. Der Angreifer verliert den Zugriff.
  • 3
    Logs, Mail-Server und Netzwerkdaten werden gesichert und ausgewertet. Ziel ist die Rekonstruktion des Eintrittswegs.
  • 4
    Die Schwachstelle, über die der Angreifer eingedrungen ist, wird geschlossen, Hintertüren wie Weiterleitungsregeln werden entfernt.
  • 5
    Nach Priorität werden die Geschäftsprozesse wiederhergestellt und der sichere Zugriff auf die betroffenen Konten neu aufgebaut.
  • 6
    Der Vorfall wird aufgearbeitet und die Ergebnisse dokumentiert. Daraus entstehen Maßnahmen für die Zukunft.

Phishing-Vorfall? Jetzt Sofort-Hilfe anfordern!

Schildern Sie uns kurz, was passiert ist. Nennen Sie betroffene Konten und Systeme, den Zeitpunkt und ob bereits Überweisungen oder Datenabflüsse bekannt sind. Wir helfen Ihnen, den Angreifer auszusperren und den Schaden zu begrenzen. Eilt es, erreichen Sie uns direkt unter der Notfall-Hotline: +49 721 451 99 112.

Status

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Was tun bei einem Phishing- oder BEC-Vorfall?

Nach einem Phishing-Vorfall zählt jede Minute. aramido sperrt die betroffenen Konten und stoppt den Datenabfluss, damit der Angreifer keinen weiteren Zugriff mehr hat. Zugleich sichern wir die Beweise, etwa Original-Mails, Zugriffsprotokolle und Logs, damit später nichts für Versicherung oder Behörden verloren geht. Bei Verdacht auf betrügerische Überweisungen unterstützen wir Sie bei der Kommunikation mit Ihrer Bank. Anschließend ermittelt aramido, auf welchem Weg der Angreifer eingedrungen ist und wie weit er sich Zugriff verschafft hat.

Oft betrifft es mehr als ein Konto: Die gestohlenen Zugangsdaten passen womöglich zu mehreren Systemen, oder der Angreifer hat die kompromittierten Postfächer genutzt, um weitere Mitarbeitende und Kunden zu täuschen. Diese Bestandsaufnahme ist entscheidend, um den Datenabfluss zu kontrollieren. Die Koordination mit der ZAC oder dem LKA übernimmt aramido und sorgt dafür, dass Ihre gesetzlichen Meldepflichten nach DSGVO oder NIS-2 eingehalten werden.

Häufige Fragen zu KI-Phishing und Incident Response

Unser aramido Response Team (aRT) ist 365 Tage im Jahr erreichbar, in den Kernzeiten von 8 bis 18 Uhr per Hotline und E-Mail. Bestandskunden mit Rahmenvertrag erhalten innerhalb der Kernzeiten innerhalb von maximal 4 Stunden erste Hilfe. Wir sperren die betroffenen Zugänge sofort, damit der Angreifer keinen Zugriff mehr auf Ihre Konten hat.
Die Schadensabwehr erfolgt unverzüglich: aramido sperrt die betroffenen Zugänge und stoppt den Datenabfluss, sobald Sie uns informieren. Anschließend erfolgt die Beweissicherung, die oft innerhalb weniger Stunden oder bis zu drei Tagen andauert. Auf dieser Grundlage schließt sich die forensische Untersuchung des Eintrittswegs und des Datenabflusses an. Der Abschlussbericht folgt in der Regel ein bis zwei Wochen nach dem Vorfall.
Sie sollten alle aktiven Sitzungen beenden und die Passwörter der betroffenen Konten neu setzen. Kontaktieren Sie uns aber so früh wie möglich: Wir klären den Umfang des Zugriffs, sperren die Zugänge und sichern die Beweise. Bei Bedarf übernehmen wir auch die Kommunikation mit Dritten. Je früher Sie uns einbinden, desto schneller stoppen wir den Datenabfluss.
Ein Angriff betrifft selten nur ein Konto. Wir prüfen beispielsweise, ob die gestohlenen Zugangsdaten auch zu weiteren Systemen passen oder ob in E-Mail-Konten Verteiler und Weiterleitungsregeln verändert wurden. Je nach Vorfall werten wir zudem die Anmelde- und Zugriffsprotokolle Ihrer Systeme aus oder achten auf verdächtige Datenabflüsse über Cloud-Dienste. So entsteht ein Bild davon, wie weit sich der Angreifer bereits bewegt hat.
KI-Phishing-Angriffe sind inzwischen sehr professionell gemacht. Angreifer nutzen Informationen, die speziell auf Ihr Unternehmen oder Sie persönlich passen, und verfassen Nachrichten im richtigen Ton und in der richtigen Sprache. Sie weisen kaum noch Fehler auf und sind mit wenig Aufwand umsetzbar, wodurch sie schwer zu erkennen sind. Ein bewährter Schutz ist, misstrauisch zu sein, wenn ein Link zur Passworteingabe auffordert. Öffnen Sie für den Login lieber ein gespeichertes Lesezeichen, statt direkt in der Mail zu klicken. Ist ein Link auffällig, halten Sie Rücksprache mit einer Kollegin, einem Kollegen oder Ihrer IT-Abteilung. Mehr dazu finden Sie auf unseren Themenseiten Social Engineering und Spear Phishing.
Wir bereinigen das, was den erfolgreichen Zugriff ermöglicht hat, etwa einen präparierten Link, und stellen sicher, dass es zukünftig niemand mehr nutzen kann. Anschließend überwachen wir die betroffenen Systeme auf erneute Zugriffe und besprechen mit Ihnen Möglichkeiten für sichere Authentifizierung, die auch phishing-resistent sind, sodass ein erneuter Angriff auf demselben Weg nicht mehr gelingt.
Wir sichern Spuren nach Standards wie der ISO/IEC 27037 und halten die Beweismittelkette lückenlos ein. Unsere Berichte schaffen eine Grundlage für die Strafverfolgung, Versicherungen und die interne Aufarbeitung.
Ja, wenn personenbezogene Daten betroffen sind, besteht nach DSGVO eine Meldepflicht innerhalb von 72 Stunden. Seit Dezember 2025 gelten zudem erweiterte Meldepflichten nach NIS-2 für betroffene Sektoren. aramido liefert Ihrer Rechtsabteilung die technischen Fakten, die sie für die Meldung braucht. Mehr unter DSGVO und NIS-2.
Wir haben Erfahrung in der Zusammenarbeit mit der ZAC oder dem LKA und der jeweils örtlich zuständigen Polizeidienststelle. Auf Wunsch bereiten wir Beweise gerichtsfest für die Strafverfolgung auf und erleichtern so den Ermittlern die Arbeit.

Aufarbeiten, verstehen, künftige Angriffe erkennen

Digitale Forensik, die den Vorfall erklärt

Die forensische Analyse eines Phishing-Vorfalls beantwortet die zentralen Fragen: Auf welchem Weg sind die Angreifer eingedrungen, welche Systeme und Daten sind betroffen und wie lange hatten sie bereits Zugriff? Spuren werden nach Standards wie der ISO/IEC 27037 gesichert, die Beweismittelkette bleibt lückenlos erhalten. Unsere Berichte schaffen eine Grundlage für die Strafverfolgung, Versicherungen und die interne Aufarbeitung.

Incident Response Readiness

Incident Response Readiness bedeutet, auf Vorfälle vorbereitet zu sein und mit ihnen umgehen zu können, egal wie sie aussehen. Dazu gehört, einen Vorfall überhaupt zu bemerken, aber auch im Ernstfall schnell zu handeln: beispielsweise durch die Fähigkeit, betroffene Zugänge mit einem Klick deaktivieren und offene Sitzungen beenden zu können. aramido analysiert vor Ort gemeinsam mit Ihnen Ihre Abläufe, identifiziert Lücken und schließt sie, bis Ihr Team im Ernstfall zügig reagieren kann.